Über Nookandu
Mehr als Kleidung. Eine Verbindung zum Meer.
Wassersport hat kein Apparel-Problem und Wassersport hat ein Sichtbarkeits-Problem. Für Autos, Fitness, Sneaker gibt's tausend Marken – und für Taucher, Freediver, Surfer kaum was, das man auch außerhalb vom Wasser tragen will. Genau diese Lücke füllt Nookandu.
Gestartet hat das Ganze bei mir, Michael, aus dem Kreis Freiburg. Unterwegs in kalten deutschen Seen genauso wie in Meeren auf der ganzen Welt. Genau daraus ist die Idee zu Nookandu gewachsen.
30 % für Umwelt und Meere
Klar war für uns von Anfang an: Ohne Haltung machen wir das nicht. Wer im Wasser unterwegs ist, sieht mit eigenen Augen, was sich verändert – Riffe, die absterben, Seen, die zumüllen. Das ist kein abstraktes Thema für uns, sondern etwas, das man beim Tauchen direkt vor der Maske hat.
Deshalb spenden wir 30 % unseres Gewinns an Organisationen, die aktiv etwas für den Schutz von Umwelt und Meeren tun. Jede Organisation wählen wir persönlich aus und prüfen sie vorher genau – und wir suchen uns bewusst jedes Jahr eine neue aus, statt immer an dieselbe zu geben, um über die Zeit verschiedene Projekte und Ansätze zu unterstützen.
Dieses Jahr: rrreefs
rrreefs ist ein Schweizer Start-up, das mit 3D-gedruckten Riff-Strukturen zerstörte Korallenriffe wiederherstellt. Statt nur zuzusehen, wie Riffe verschwinden, bauen sie aktiv neue Strukturen, an denen sich Korallen und Meeresleben wieder ansiedeln können. Genau die Art von konkreter, messbarer Arbeit, hinter die wir unseren Namen stellen wollen.
Nookandu. Für alle, die das Wasser nicht nur lieben, sondern auch tragen wollen.